|
AGB |
Radebeul - Altkötzschenbroda
Lieben Sie Gemütlichkeit? Schauen Sie doch mal in Altkötzschenbroda vorbei!
Zwischen Weinstraße und Elberadweg finden Sie einen idyllischen Ort mit dem
seltsamen Namen Kötzschenbroda, welcher erstmals 1271 als "Coschebrode"
urkundlich erwähnt wurde. Unter den einstmals zehn selbstständigen Gemeinden von
Radebeul war Kötzschenbroda als Kirch- und Marktflecken das wirtschaftlich
stärkste und historisch interessanteste Gemeinwesen.
Nach und nach geriet dieser Dorfanger aber in Vergessenheit, es drohte der
Totalabriss. Mit der politischen Wende erwachte der Dorfanger zu neuem Leben -
er wurde 1992 zum Sanierungsgebiet erklärt.
Heute hat sich dieser historische Dorfkern zu einem architektonischen Kleinod
entwickelt. Rund um den Dorfanger finden Sie originelle Kneipen mit
Gewölbekellern, Cafes, Pensionen und ein Hotel.
Galerien, Ateliers, Schauwerkstätten, ein kleines Theater und eine
Heimatstube warten darauf, von Ihnen besucht zu werden.
Man trifft sich zum Brunch, hört Musik und schwatz miteinander. Zwischen
Desingnermoden, Souvenirs und Antiquitäten gibt es noch Obst und Gemüse aus
eigenem Anbau, frische Milch von der Kuh und eine alteingesessene
Landbäckerei.
Altkötzschenbroda ist sowohl für Radebeuler als auch für die Gäste aus nah
und fern die beliebteste Flaniermeile der Stadt.
Weitere Informationen zu Radebeuls bekanntestem Dorfanger finden Sie
unter:
Lößnitzgrundbahn
Täglich mit dem Dampfzug vor den Toren Dresdens unterwegs
Kommen Sie mit …
... auf eine Reise voller Nostalgie und Dampfeisenbahnromantik mit der
Lößnitzgrundbahn.
Als vierte sächsische Schmalspurbahn nahm die Lößnitzgrundbahn im Jahr
1884 ihren Dienst auf und dampft nun seit 120 Jahren zwischen Radebeul und
Radeburg. Ihre 16,6 km lange Strecke führt sie durch 11 Bahnhöfe bzw.
Haltepunkte sowie über 19 Brücken. Kurz vor den Toren Dresdens in Radebeul
beginnt die Fahrt. Durch den malerischen Lößnitzgrund schlängelt sich der Zug
gemächlich hindurch, bevor er die Moritzburger Wald- und Teichlandschaft
erreicht. Besonders eindrucksvoll ist es, wenn der "Lößnitzdackel", wie die Bahn
liebevoll von den Anwohnern genannt wird, den Dippelsdorfer Teich über einen 210
m langen Damm überquert. Mit Moritzburg erreicht die Bahn etwa die Mitte der
Strecke. Von hier aus dampft der Zug weiter durch die Ortschaften Cunnertswalde,
Bärnsdorf, Berbisdorf und erreicht in der Heinrich-Zille-Stadt Radeburg seinen
Zielbahnhof.
Angebote auf einen Blick
- Dampfeisenbahn zwischen Radebeul (Ost) und Radeburg
- täglicher Betrieb
- Lokmitfahrten
- Ausstellung von Geschenkgutscheinen
- Sonderzüge mit Rahmenprogramm zu festen Terminen sowie auf
Anfrage
Karl May Museum
Ausstellung in der Villa "Shatterhand", dem Wohnhaus des
Schriftstellers
Seit Generationen gehört Karl May (1842-1912) weltweit zu den beliebtesten,
meistgelesenen deutschen Schriftstellern. Die deutschsprachige Gesamtauflage
seiner im Wilden Westen Nordamerikas und im Orient des 19. Jahrhunderts
spielenden Abenteuererzählungen überschreitet die 100-Millionen-Grenze.
Übersetzungen liegen in mehr als 30 Sprachen vor. Historisch getreu
restauriert und mit originalem Inventar ausgestattet, sind Empfangssalon,
Arbeitszimmer und Bibliothek des Schriftstellers seit 1995 wieder zu sehen.
Anhand wertvoller bibliographisch-literarischer Sachzeugnisse werden Einblicke
in das Leben, das Werk und die Wirkung des berühmten sächsischen Schriftstellers
vermittelt, der als Schöpfer der unvergänglichen Abenteuergestalten Winnetou und
Old Shatterhand, Hadschi Halef Omar und Kara Ben Nemsi Weltruhm erlangt
hat. Silberbüchse, Bärentöter und Henrystutzen, die legendären Waffen der
Romanhelden Winnetou und Old Shatterhand, sind im Original zu besichtigen.
Indianer Nordamerikas - Völkerkundliche Ausstellung im idyllischen
Wild-West-Blockhaus "Villa Bärenfett"
Aus seinem in Europa einmaligen Sammlungsbestand zeigt das Karl May-Museum
etwa 850 attraktive museale Objekte aus dem Lebens und Kulturkreis der
nordamerikanischen Indianer von der vorkolumbianischen Zeit bis zur
Gegenwart. Das Blockhaus wurde 1926 gebaut als Wohnhaus für Patty Frank, der
seine umfangreiche Sammlung indianischer Gegenstände an die Karl-May-Stiftung
übereignet hatte. Zusammen mit der Sammlung von Klara und Karl May bildet sie
den Grundstock des heutigen Museums, das seit seiner Eröffnung im Jahre 1928 von
über 7 Millionen Gästen aus aller Welt besucht wurde.
|